Guantanamera

Heinz Fischer

 
     

Stücke

Guantanamera


Startseite

Impressum

 

 

 

Über das Stück

Mit "Guantanamera" thematisiert Heinz Fischer das Thema Folterung von Gefangen, ohne jedoch Bilder körperlicher Misshandlung heraufzubeschwören, sondern die subtile, psychische Gewalt in den Vordergrund zu stellen. Gleichzeitig zeigt er die folternden Wächter als gewöhnliche Menschen mit ihren individuellen Problemen. Ein vielschichtiges Stück von aktueller politischer Brisanz, das vom Regensbruger Studtentheater uraufgeführt wird.

 

Zusammenfassung


Sarah und Terp verhören in einem Gefangenenlager Häftlinge, die als Terroristen verdächtigt werden.

Nach einer gescheiterten Beziehung hofft Sarah auf eine Karriere in der Armee.
Terp hofft seinerseits auf seine Entlassung aus dem Armeedienst; er will heiraten.
Sarah vermutet in dem Häftling Atef einen Raketen-Experten der Taliban oder Al Kaida. Atef ist jedoch ein bäuerlicher Aschuk ('Volksdichter' oder '-sänger') ohne Kontakte zu Terroristen. Atef verwirrt Sarah mit seiner Reaktion aus die Folterung, mit denen sie ein Geständnis Atefs erzwingen will. Sie setzt mit Terp eine Organisation "False Flag" in Szene. Diese esakliert jedoch unerwartet und führt zu einem tödlichen Ende.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung der Pietsch Stiftung und  

Kontakt: kontakt@studententheater.de   Stand: 19.10.2006